Männergesangverein Vogelbach-Malsburg e.V.


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2007

Presse




Männergesang zum Lob Gottes - Kirchenkonzert in Vogelbach - Ein besonderes Hörerlebnis


Malsburg-Marzell (kn). Gotteslob, vorgetragen vom Männerchor mit eindrücklicher Klangschönheit wurde am Sonntagabend beim Konzert in der Vogelbacher Kirche zu einem außergewöhnlichen Hörerlebnis, bei dem der Männergesangverein Vogelbach-Malsburg unter der Leitung seines Dirigenten Günther Enßle Andacht und Wohlklang harmonisch vereint präsentierte. Lied-, Orgel- und Wortbeiträge ergänzten sich hervorragend und wohl alle Besucher gingen nach dem Ende des Konzerts beeindruckt hinaus aus der Kirche in die dunkle Novembernacht.
Im zweijährigen Turnus lädt der Männergesangverein am Toten- oder Ewigkeitssonntag zu seinem Kirchenkonzert ein, das mittlerweile so viele Freunde auch von außerhalb der Gemeinde gefunden hat, so dass schon eine Viertelstunde vor dem Konzertbeginn der Kirchenraum bis auf den letzten Platz besetzt war. Mit diesen Konzerten, die auch dem Gedenken an die Verstorbenen gewidmet sind, will man auch einen Kontrast zur immer schnelllebig gewordenen Zeit setzen. Durch das Programm, das seine Sänger in der Folge gestalteten, führte anschließend mit besinnlichen Texten in gewohnter Manier Dirigent Günther Enßle. Die Sänger aus Malsburg-Vogelbach überzeugten durch geschlossenen und harmonischen Chorklang und dynamische Diktion. Chormitglied Werner Turowski an der Orgel und die Solisten Frank Kreiter und Dirigent Enßle selbst bereicherten das gelungene Konzert, für das den Sängern und ihrem Dirigenten abschließend auch Pfarrvikar Markus Schulz im Namen aller Konzertbesucher dankte.
Der Reigen der Vorträge begann nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Markus Schleith mit dem Choral von Julian Grobe "Alles mit Gott", eindrücklich vorgetragen vom Chor und einer Sologruppe, "Heimgang" war die klangschöne Darbietung der Vertonung eines Textes von Hermann Burte, die "Ode an Gott" und "Näher mein Gott zu Dir" waren gelungene musikalische Annäherungen an den Toten- oder Ewigkeitssonntag, im folgenden Spiritual "Wo warst du?" bewies mit Frank Kreiter einer der jüngeren Chorsänger stimmkräftig, dass er sich künftig zur bekannten Garde der Solisten des Chores zählen darf. Mit dem zeitgenössischen Kirchenlied "Ins Wasser fällt ein Stein", bewies auch Dirigent Günther Enßle solistische Qualitäten und sorgte im Zusammenklang mit Chormitglied Werner Turowski an der Kirchenorgel für eine Erholungspause des Chors, Beweise engagierter und nuancierter Probenarbeit waren dann das bekannte Rückert-Lied "Und fragst du die Wolken" und das Chorlied "Frieden" mit dem Refrain, der dem Abend das Motto gab "Schau zum Himmel, da steht ein schöner Stern. Auch in den abschließenden Chorliedern bewies der Chor ohne Ermüdungserscheinungen geschlossenen Chorklang und dynamische Diktion, so in "Die Rose", "Die Wunder dieser Welt" und dem abschließenden "Sonntag ist heut". Der Gospel "Way down" war die nach dem begeisterten Beifall gern gegebene Zugabe, bei der Günther Enßle zum Mitklatschen aufforderte. "Schön ischs wieder gsi!" lautete das einhellige Urteil, sehr positiv aufgenommen worden war auch die Power-point-Präsentation der Liedtexte und deren bildliche Untermalung an der großen Leinwand in der Kirche.



Der Chor und Solist Frank Kreiter






Zwei Chöre begeisterten:
Männergesangverein Vogelbach-Malsburg und Gesangverein Buch beim Maikonzert in Marzell




Dirigent Günther Enßle und Männergesangverein Vogelbach-Malsburg.



Malsburg-Marzell (kn). Das war Spitze! So lautete das einhellige Urteil der Besucher des Maikonzertes des Männergesangvereins Vogelbach-Malsburg in der bis auf den letzten Platz besetzten Stockberghalle in Marzell. Nicht nur der gastgebende Männerchor zeigte sich bei seinen Auftritten von seiner besten Seite, mit dem Gemischten Chor aus Buch lernte man im Hinteren Kandertal einen Chor kennen, der die Herzen seines Publikums im Sturm eroberte.
Berechtigtes Lob hatte sich der Männergesangverein sicher schon durch das aufwändige, auf das Motto "Spieglein, Spieglein an der Wand" abgestimmte Bühnenbild verdient. Auch bei der Präsentation der Liedvorträge, die Liedtexte wurde mittels Beamer vermittelt und einzelne Lieder durch passende Landschaftsbilder untermalt, beschritt man neue Wege, hatte allerdings gegen Ende des Konzertes Pech mit einem technischen Defekt. Durch das Programm führte in gewohnt souveräner Manier mit passenden Texten auch aus Werken der Weltliteratur nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Dirigent Günther Enßle, dem nach dem Konzert die verdiente Anerkennung seines Chores galt, der mit sichtlicher Freude am Gesang und großem Engagement bei der Sache war. Bei seinen in drei Blöcken gegliederten Auftritten überzeugte der Chor durch seine homogene Klangfülle, die differenzierte Dynamik seiner Vorträge und setzte nach intensiver Vorarbeit auch bei einem Probenwochenende die Intentionen seines engagierten Dirigenten meisterhaft um. Mit dem Lied "Willkommen" von Frommelt begrüßte man das Publikum, es folgten die feinsinnig interpretierte irische Volksweise "In der Fremde", "Ich hör ein Lied im Winde weh´n" fand ebenso Beifall wie "Es war so schön mit dir", beim abschließenden "La bella Rose" ermunterte Günther Enßle sein Publikum erfolgreich zum Mitsingen. Im zweiten Teil brillierte mit Branco Kovacic im Lied "Lass mit träumen beim Wein" ein Solist aus den eigenen Reihen, besonders einfallsreich und wiederum mit solistischen Beiträgen gestaltet erklang "O Liebe" nach einem Text von Peter Rosegger, "Ich bin frei wie der Wind in den Bergen" wurde mit einer Bilderreise durch das Dorf begleitet. In wechselnden Formationen , vom als "Zwölfzylinder" bezeichneten Kleinchor bis zur Gesamtstärke am Schluss wurde der dritte Auftritt gestaltet, bei dem der Chor seine souveräne Linie beibehielt. Klangschön vorgetragen hörte man "S´ist Frühlingszeit", ein Madrigal und ein Scherzlied aus dem Elsass und knüpfte beim abschließenden Höhepunkt wieder an das Motto "Spieglein an der Wand" an. Natürlich entpuppten sich die Chorsänger als die Schönsten im Land.
Aus Buch, einem Ortsteil von Albbruck, war der Gemischte Chor gekommen. Der einzige Gastchor des Abends entpuppte sich als "Volltreffer". "Wir waren Bundessieger im Wettbewerb "Unser Ort soll schöner werden" und einige der Schönheiten stehen heute vor ihnen auf der Bühne!", erläuterte Dirigent Franz Kuttruff, der selbst mehrfach als Solist brillierte. Dass die Herren und vor allem auch die Damen aus Buch auch hervorragend und schön singen können, zeigten sie bei ihren zwei Auftritten in Marzell. Teils a capella zumeist aber mit Gitarrenbegleitung präsentierten sie eine Reihe populärer Melodien, wie ein Medley aus russischen Volksliedern, Hits aus früheren Jahren wie "Gefangen in maurischen Ketten", "La Montanara" , "Aber dich gibt's nur einmal", "Blue bayou" ebenso Lieder aus der Schweiz in Mundart und das griechische Volkslied "Eleni" in so mitreißender Manier, dass sie ihr Publikum im Sturm eroberten. "Weine nicht um mich Argentinien" aus dem Musical Evita gab der Vorsitzenden Heidi Jehle Gelegenheit, ihre außergewöhnlichen stimmliche Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Ein großer Gesamtchor mit dem Sängern aus dem Kandertal und den Sängerinnen und Sängern aus Buch füllte zum Abschluss fast die ganze Bühne. Abwechselnd dirigiert von Günther Enßle und Franz Kuttruff bewegte man mit dem "Bajazzo" und "Sierra Madre" das bis zuletzt aufmerksame Publikum nochmals zu Beifallsstürmen.





Ehrungen beim Männergesangverein Vogelbach-Malsburg



Hanspeter Dörflinger, Hans Wechlin und Markus Schleith, Vorsitzender
des Männergesangvereins Vogelbach Malsburg.

Malsburg-Marzell (kn). Sein Maikonzert in der Stockberghalle in Marzell bot dem Männergesangverein Vogelbach-Malsburg den geeigneten Rahmen, verdiente Mitglieder zu ehren. So sind Hanspeter Dörflinger aus Malsburg und Hans Wechlin aus Sitzenkirch seit dem Samstag neue Ehrenmitglieder im Männergesangverein. Beide gehören dem Verein mehr als 40 Jahre lang an und sind Förderer des Traditionsvereins. Hanspeter Dörflinger war früher selbst einmal aktiver Sänger gewesen, Hans Wechlin hatte im letzten Jahr einen Ausflug der Aktiven zum Audi-Werk in Ingolstadt "gesponsert".






Männerchor-Platzkonzert im Käsacker



Dirigent Günther Enßle und die Aktiven des Männergesang Vereins Vogelbach-Malsburg.


Malsburg-Marzell (kn). Wenn der Männergesangverein Vogelbach-Malsburg im zweijährigen Turnus zum Platzkonzert in den kleinsten Ortsteil der Berggemeinde, nach Käsacker, einlädt, dürfen sich die Besucher auf einen unterhaltsamen Abend freuen.
So war es nicht verwunderlich, dass das vereinseigene Zelt und die Garagen des langjährigen Sängerkameraden Fritz Weltin, der auf seinem landwirtschaftlichen Anwesen auch diesmal wieder Gastgeber war, schon zu Beginn der Veranstaltung am Samstagabend gut gefüllt war. Vorsitzender Markus Schleith begrüßte die Gäste. Dass sich die Sänger in der Scheune des Bauernhofes einsingen durften, war auch für sie nicht alltäglich. Die Erwartungen wurden nicht enttäuscht, und Dirigent Günther Enßle erfreute mit seiner Sängerschar mit vier Auftrittsblöcken bis kurz vor Mitternacht und einem harmonisch vorgetragenen Strauß volkstümlicher Melodien das gut gelaunte Publikum. Auch ein "Werbeblock", wie der Dirigent als gewohnt humorvoller und schlagfertiger Ansager betonte, fehlte nicht, ist man doch über Verstärkung in den Sängerreihen froh und freut sich über einige Neuzugänge in allerjüngster Zeit. Nicht fehlen durfte im Programm natürlich das Badner-Lied, bei dem es sogar einige stimmgewaltige Mitsänger auch aus den Reihen des ehemaligen Kinder- und Jugendchors gab zahlreiche Helferinnen und Helfer waren bei der Bewirtung der Gäste im Einsatz und trugen zum Gelingen des Abends bei.




Frühjahrskonzert am 19. Mai erster musikalischer Höhepunkt -
Vorbereitungen beim Männergesangverein Vogelbach-Malsburg laufen auf Hochtouren
Rolf-Dieter Kanmacher im Gespräch mit Markus Schleith



Markus Schleith,
Vorsitzender des Männergesangvereins Vogelbach-Malsburg


Herr Schleith, welchen Stellenwert hat das Frühjahrskonzert im Vereinsleben?

Das Frühjahrskonzert ist alljährlich der musikalische Höhepunkt im Vereinsjahr, auf den wir uns intensiv vorbereiten. Im zweijährigen Turnus, wie dieses Jahr am 25. November, führen wir auch ein Kirchenkonzert in der Vogelbacher Kirche durch.

Wie sahen in diesem Jahr die Vorbereitungen aus?

Mit unserem Dirigenten Günther Enßle proben wir schon seit Monaten für das Konzert am 19. Mai, bei dem wir auch wieder mehrere neue Lieder vorstellen wollen. Ein Probenwochenende im Wiesental gab Gelegenheit zur besonders intensiven Arbeit, gerade in den letzten Wochen gab es nochmals vermehrte und zusätzliche Proben, wobei unsere Sänger hervorragend mitgezogen haben.

Das Konzert findet dieses Jahr in der Marzeller Stockberghalle statt?

Das Bürgerhaus Edenbach in Malsburg ist unser "Stamm-Konzertsaal", zumal wir auch dort proben. Aber es war an der Zeit, wieder einmal im Ortsteil Marzell ein Konzert zu veranstalten, zumal wir die Halle in Marzell mit ihren Ausmaßen und der größeren Höhe gerade auch im Blick auf unser diesjähriges Programm als besser geeignet ansahen.

Was erwartet also die Besucher am 19. Mai in der Stockberghalle?

Wir haben einige "Überraschungen" angekündigt und viel Zeit in die Vorbereitungen gesteckt und wollen im Voraus auch nicht zuviel verraten. Auf jeden Fall werden einige Lieder durch passendes Bildmaterial untermalt und auch die Dekoration im Saal wird zum Programm passen. Eine Rolle wird auch das "Spieglein an der Wand" spielen.

Wie sind ihre Beziehungen zum Gastverein aus Buch bei Albbruck?

Wir haben diesen großen Gemischten Chor bei einem gemeinsamen Auftritt in Häg-Ehrsberg kennen gelernt und waren auf Anhieb begeistert. Zum Repertoire dieses Chors gehören auch deutsche Schlager, Musical- und Film-Melodien sowie internationale Folklore. Der Gastchor hatte auch schon einen Fernsehauftritt bei Hansi Vogt. Über die spontane Zusage der Bucher, die einen weiten Anfahrtsweg auf sich nehmen, waren wir natürlich begeistert.

Den Konzertauftritt der beiden Chöre gibt es zum Nulltarif.

Unser Frühjahrskonzert soll vor allen Dingen eine Werbung für den Chorgesang werden. Deshalb verzichten wir darauf, Eintritt zu erheben. Besonders schön wäre es natürlich, wenn wir einen oder mehrere Sänger für das Mitmachen in unserem Chor gewinnen könnten, der zur Zeit 28 Aktive zählt.





Vertrauensbeweis für Markus Schleith:
Männergesangverein Vogelbach - Malsburg blickt auf erfolgreiches Vereinsjahr


Malsburg-Marzell (kn). Markus Schleith, seit zwei Jahren als Nachfolger von Rudi Asal als Vorsitzender des Männergesangvereins Vogelbach-Malsburg im Amt, erhielt am Freitag bei den Neuwahlen anlässlich der Jahreshauptversammlung einen überzeugenden Vertrauensbeweis und damit verdiente Anerkennung für seine Arbeit und die des gesamten Leitungsteams an der Vereinsspitze. Angesichts der überaus positiven Bilanz, die man bei der Hauptversammlung ziehen durfte, konnte das auch nicht überraschen. Die Harmonie in den Reihen von Verein und Chor wurde auch in den Gesangsvorträgen der Aktiven zu Beginn und am Ende der recht gut besuchten Versammlung im Malsburger Hirschen spürbar, wenn sich auch wohl manche Aktive ein noch stärkeres Interesse der passiven oder fördernden Mitglieder am Vereinsgeschehen wünschte. Dass Dirigent Günther Enßle, nach längerer Krankheit wieder genesen, hierbei den Taktstock führte, gab Anlass zur Freude.
Aber auch "Vize" Jürgen Mückei, dessen Engagement gerade in den zurückliegenden Wochen große Anerkennung fand, war als Chorleiter an diesem Abend tätig.
Ums Lied hatte sich im zurückliegenden Vereinsjahr fast alles gedreht: 46 Proben und 25 Auftritte in und außerhalb der Gemeinde hätten große Anforderungen an die Einsatzbereitschaft der Aktiven gestellt, machten Markus Schleith, Schriftführer Horst Reichl und auch Dirigent Günther Enßle in ihren Berichten deutlich. Als Höhepunkte im lebhaften Vereinsjahr bezeichnete Horst Reichl in seinem wiederum mit zahlreichen Pointen gewürzten detaillierten Jahresbericht das Maikonzert und das auch finanziell sehr erfolgreiche zweitägige Fest in Vogelbach, mit dem das Pflanzen der Sängerlinde begleitet worden war. Sehr positiv hätten sich die Vereinsfinanzen entwickelt, berichtete Vereinsrechner Walter Osswald, die Mitgliederzahl sei um neun auf 150 gestiegen. Die Prüfer Ernst Mäder und Reinhard Winkler zollten ihm für seine Arbeit hohes Lob. Besonderer Dank galt Hans Wechlin (Sitzenkirch) als großen Gönner des Vereins, der den Sängern einen Besuch im Audi-Werk in Ingolstadt ermöglicht hatte.

Dirigent Günther Enßle freute sich über die Harmonie im Chor und die Einsatzbereitschaft seiner Sänger, mit denen er ein zunehmend größeres und vielseitigeres Repertoire erarbeitet hatte. Der Verein sei fest im Dorf verankert, seine Arbeit von Sympathie getragen. Man sehe es als wichtige Aufgabe an, das Gemeindeleben mit Chorgesang zu bereichern. Die CD des Chors, die der Dirigent auch anlässlich eines Interviews mit dem Südwestrundfunk einer breiten Öffentlichkeit vorstellen konnte, ist nach wie vor ein Renner. Mit der Vorbereitung und Durchführung des traditionellen Maikonzertes und eines Kirchenkonzertes am Totensonntag hat sich der Chor wieder wichtige Ziele für das Jahr 2007 gesetzt.
Bürgermeister Schwald schloss sich bei der Entlastung dem allgemeinen Lob für den Chor an, der durch seine Auftritte das "Image" der Gemeinde fördere.
Bei den anschließenden Neuwahlen hatte er ein leichtes Amt: Vorsitzender Markus Schleith und Rechner Walter Osswald wurden einstimmig wieder gewählt, neuer Kassenprüfer ist Harald Sprich.
Für guten Probenbesuch konnten mehrere Sänger ausgezeichnet werden. Die gute Zusammenarbeit der Gesangvereine unterstrich Irmi Gödecke von der Chorgemeinschaft. Die abschließenden Liedvorträge waren sicher auch als Einladung an alle Sangesfreunde gedacht, die Reihen des Chors weiter zu verstärken, der für den Spätherbst einen mehrtägige Ausflug nach Südtirol plant.



Zwei wesentliche Stützen des Männergesanvereins Vogelbach-Malsburg sind dessen Vorsitzender Markus Schleith (r.) und Kassierer Walter Oßwald, die bei den Neuwahlen anlässlich der Hauptversammlung am Freitag einen überzeugenden Vertrauensbeweis erhielten.


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