Männergesangverein Vogelbach-Malsburg e.V.


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2012

Presse





Den Nerv des Publikums getroffen

Kandern (sih). Klassische deutsche Chorliteratur, populäre Traditionals und ausgefeilt arrangierte Jazzstandards: Chorgesang hat viele Facetten. Dies bewiesen gleich drei Chöre in der bis zum letzten Platz gefüllten evangelischen Stadtkirche in Kandern und kamen damit bestens beim Publikum an. "Come together" ("Kommt zusammen") lautete das Motto des vom Müllheimer Chor "Temporal" veranstalteten Konzerts. Zum Auftakt bewies der Männergesangverein Vogelbach-Malsburg unter Günther Enßles Leitung, dass traditionelle Chorliteratur weder verstaubt klingen noch junge Männer vom Singen abhalten muss " vorausgesetzt, es wird mit soviel Freude, guter Intonation und gutem Gespür für Harmonien und Ausdruck gesungen wie bei diesem Chor. Die 18 Sänger vereinten ihre Stimmen zu einem fülligen, melodischen Klangkörper und besangen voller Überzeugung und Gefühl die Schönheit des deutschen Waldes, weckten die Hoffnung mit "Wo die Liebe lebt" mit Frank Kreiters schönen Baritonsolo und sangen den hochromantischen "Bajazzo" so hingebungsvoll, dass Dirigent Enßle fand: ""S würd eim vom Chopf bis zu de Füeß ganz sürmelig."









Legte einen starken Auftritt hin und belegte, dass klassische deutsche Chorliteratur auch heute noch eine Zukunft hat, wenn man mit Spaß Perfektion und Hingabe bei der Sache ist: der Männergesangverein Vogelbach-Malsburg.


Mit vier, von Dirigent Lothar Welsen vertonten heiteren Gedichten von Eugen Roth kam beim Auftritt der Müllheimer "ConSonanten" ein weiterer Dichter zu Wort. Erst rezitiert, dann intoniert ließ der gemischte Chor melodisch, mit sicherem Rhythmusgefühl und Intonation und einem sehr schönen Sopran bei "Gezeiten der Liebe" im mitreißendem Tangotakt die Ära auferstehen, in der Entfernungen zwischen Menschen noch per Brief überbrückt wurden. Kontrastreich, mit ausgeprägt rhythmischen Passagen und hochgradiger, leicht ironisch gebrochener Gefühlsbetontheit interpretierten sie "Der starke Kaffee" und boten im zweiten Block originell arrangierte Traditionals wie "El Condor Pasa", mit schwungvollen Vokalisen unterlegt und zartem, wie hingehauchten Ausklang. "Let me entertain you": Der Songtitel war Programm beim Auftritt des Jazzchors "Temporal" unter Thomas Wiedenhofers Leitung. Der große und stimmgewaltige Chor füllte mit seinen ausgefeilten Interpretationen swingender Jazzstandards das Kirchenschiff bis in den letzten Winkel. Intonation, Rhythmusgefühl, Ausdruck und Chordisziplin: Hier stimmte einfach alles. Scheinbar mühelos meisterten die Sänger und Sängerinnen fließende Wechsel von Crescendi zu Diminiuendi und von temporeich-nachdrücklichen zu zurückgenommenen, zarten Passagen. In ausgefeilten Arrangements ließen sie die Goldenen Jahre des Swings wieder auferstehen, boten eine ungewöhnliche, suggestive Version von "Die Gedanken sind frei" und verabschiedeten sich mit einem sonnigen Sommersong. " u"Der Jazzchor "Temporal" gibt am Samstag, 8. Dezember, um 19 Uhr ein Adventskonzert im Bürgerhaus Schliengen.





Viel Beifall gab’s für den Männergesangverein Vogelbach-Malsburg auf dem landwirtschaftlichen Anwesen von Christl und Rudi Asal.



Mit Humor führte Dirigent Günther Enßle durchs Programm und forderte zum Mitsingen auf.

Malsburg-Marzell (kn). Chorgesang aus Männerkehlen hat viele Freunde beiderlei Geschlechts, wie sich am Samstag beim Platzkonzert des Männergesangvereins Vogelbach-Malsburg auf dem landwirtschaftlichen Anwesen von Christl und Rudi Asal in Vogelbach zeigte: Für seine harmonischen Vorträge erhielt der Chor unter der Leitung von Günther Enßle viel Beifall.Ein Zelt schützte die vielen Besucher vor der Kälte, waren die Temperaturen an diesem Sommerabend doch nicht ganz so hoch wie erwartet. Immerhin blieb man vom Regen verschont. Einmal mehr zeigte sich, dass der Chor viele Anhänger auch von außerhalb hat, doch auch die Vogelbacher waren so stark vertreten, dass man mit Fug und Recht von einem "kleinen Dorffest" sprechen konnte. Wie bei seinen anderen Konzerten in- und außerhalb der Gemeinde gelang es dem Chor mit mehreren, bis gegen Mitternacht verteilten Auftritten, sein Publikum zu fesseln und zu begeistern, sei es mit bekannten Evergreens oder Trinkliedern. Stürmischen Applaus gab es für den Solisten aus den Chorreihen. Vorsitzender Markus Schleith hatte eingangs besonders den Gastgebern gedankt und auch den zahlreichen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen beitrugen.
Durch das Programm führte einmal mehr in humorvoller Manier Dirigent Günther Enßle: "Singt mit uns!", war seine Aufforderung an das Publikum, die bei vielen volkstümlichen Melodien gerne befolgt wurde.Bereits am heutigen Montag hat der Chor einen weiteren Auftritt beim Jubiläumsfest der Kanderner Feuerwehr.




Unterhaltsame Reise mit Gesang um die Welt
Mit dem Gesangverein Vogelbach-Marzell einmal um den Erdball.



In die Marzeller Stockberghalle lud der Männergesangverein Vogelbach-Malsburg zum Maikonzert.


MALSBURG-MARZELL (inbo). Die Sonne Jamaikas sandte ebenso musikalische Grüße in die Marzeller Stockberghalle wie die Bergspitzen Piemonts oder die Weingegend Sloweniens – zur Reise um den Erdball lud der Männergesangverein Vogelbach-Malsburg beim Maikonzert.Wenn Melodien um die Welt gehen, erreichen sie irgendwann auch das obere Kandertal, bemerkte Dirigent Günther Enßle, und entsprechend viele Kilometer hatte das dargebotene Repertoire hinter sich gebracht. Viele Lieder erlangten Kultstatus, etwa die Alpenhymne "La Montanara", daher ließ sich das Publikum wiederholt zum Mitsingen animieren. Gern kamen die Zuhörer im dicht besetzten Saal der Einladung Enßles "Lächeln, bitte" nach, wie sie sich zuvor mit dem "Lied vom Chandertal" in einen unterhaltsamen Maiabend einstimmen ließen. Eröffnet wurde dieser vom ersten Vorsitzenden Markus Schleith. Er begrüßte die treue Anhängerschaft sowie Bürgermeister Gerd Schweinlin und die Gemeinderäte. Besonders erwähnte er den Präsident vom Untermarkgräfler Chorverband, Dieter Kassa, und eine Delegation vom Chiemsee als Gegenbesuch der vor zwei Jahren initiierten Konzertreise ins Bayerische. Sie alle ließen sich mitnehmen auf die Fahrt mit charmantem Notenwind, deren Auftakt-Akkorde lauteten: "Seid gegrüßt".
Für den Schlager "Die kleine Kneipe" und das Stück "Jenseits des Tales" waren Texte vorbereitet, und so formierte sich spontan eine sonore Singgemeinschaft. Das Credo des Programms trug mit nahezu ruhigen Arrangements besonnenen Charakter, dennoch sollte es im Zuschauerbereich zu akustischen Turbulenzen kommen. Lautstarkes Gelächter erzeugten die gepfefferten Witze der "Munteren Hallodries", sieben Instrumentalisten aus dem gesamten Markgräflerland unter Leitung von Erwin Bornemann. Das Ensemble, das es schon ins Fernsehen schaffte, war erstmals da und kam bestens an. Meisterlich entlockten sie der Mundharmonika mehrere Potpourris, die einen bunten Schlagerreigen präsentierten. Rasch sang und summte man im Saal mit.Sonderapplaus erhielt Kurt Ruser für seine launige Moderation, "man habe keine Noten, sondern spiele wie Frauen einparken – nach Gehör". Damit war lange vor der Halbzeit das Eis gebrochen, und die Anspannung sollte sich kurz darauf auch bei Nils Wetzel, dem einzigen Solisten des Konzerts, legen. Bravourös meisterte der Nachwuchsinterpret seinen Part, um stürmischen Beifall zu ernten.Stimme zeigte auch Günther Enßle, der den Chorsatz beim Kandertallied bereicherte. Später bediente er die Bongos beim Jamaika-Song. Angesichts sympathischer Titelauswahl, exzellenter Intonation und abwechslungsreicher Klanggestaltung stellte sich von Beginn an Begeisterung beim Publikum ein. Viele Titel wurden hörbar beklatscht, etwa der "Slowenische Weinstrauß" oder der alemannische Titel "Der Schwarzwälder im Breisgau". Neues und altes Liedgut präsentierten die 26 Sänger, die mit ihrem Jahreskonzert ein stimmlich ausgefeiltes Konzerterlebnis boten. Unterstützt wurden sie von Gergana Schneider am Klavier, Nicole Enßle an den Percussion sowie David Hofer an der Technik.
Ehrungen: Für 60-jährige Mitgliedschaft wurde Fritz Weltin aus Käsacker mit der Ehrenurkunde geehrt. 50 Jahre sang er in den Reihen der Aktiven. Für 25-jährige Mitgliedschaft erhielt Heinrich Jurd die Auszeichnung. Als Passivmitglied gehört er zu den treuen Förderern des Vereins.




Das Publikum kam in Strömen

Malsburg-Marzell (kn). Wer gerne volkstümliche Blasmusik hört und Freude am Singen hat, war im Malsburger Gasthaus „Hirschen“ bei der Veranstaltung unter dem Motto „Klingendes Gasthaus“ genau richtig. Der „Hirschen“-Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt. Sicher lag dieses große Publikumsinteresse nicht zuletzt auch an den Gestaltern des Abends, der „Schwarzwälder Blasmusik“ und dem einheimischen Männergesangverein Vogelbach-Malsburg. Beide Formationen stehen unter der Leitung von Günther Enßder sich auch an diesem Abend nicht auf die Aufgaben eines Dirigenten beschränkte, sondern auf seine unnachahmliche Art, schlagfertig und mit viel Mutterwitz durch das Programm führte und das Vorurteil widerlegte, dass er nicht so gerne „mit Damen“ singe. Die „Schwarzwälder Blasmusik“ erwies sich einmal mehr als ein Ensemble begeisterter Musikerinnen und Musiker „von Gupf bis Utzenfeld“, sämtlich meisterhafte Könner auf ihren Instrumenten. Sie boten an diesem Abend einen bunten Querschnitt bester volkstümlicher Blasmusik und begeisterten ihr Publikum ebenso wie der Vogelbach-Malsburger Männerchor. „Trara, es brennt!“: Dieser gemeinsame Auftritt von Männerchor und Musikern war sicher ein Höhepunkt des Abends. Gerne folgte das Publikum der Aufforderung zum Mitsingen bekannter volkstümlicher Lieder. Bis Mitternacht zeigte das Stimmungsbarometer im „Hirschen“ bei diesem Musikanten- und Sängertreff ein stabiles Hoch. Die „Hirschen“ - Wirtsleute Britta Roßkopf und Klaus Brändlin mit ihrem Team zeigten sich einmal mehr als hervorragende Gastgeber.








Beim „Klingenden Gasthaus“ war der Malsburger „Hirschen“-Saal bis zum letzten Platz gefüllt.




Verein, auf den die Gemeinde stolz ist
Weiter Wirkungskreis: Männergesangverein Vogelbach-Malsburg setzt immer wieder neue Akzente.


Mit jungen Kräften verstärkt wurde der Vorstand des Männergesangvereins Vogelbach-Malsburg, dem Aktivbeisitzer Stefan Wetzel, Kassenprüfer Raphael Wehrle, der zweite Vorsitzende Reinhard Winkler, Schriftführer Horst Reichl, Vorsitzender Markus Schleith und Passivbeisitzer Klaus Walter angehören.

Malsburg-Marzell (kn). Eine überaus positive Bilanz zog bei seiner Hauptversammlung der Männergesangverein Vogelbach-Malsburg. Das Vereinsschiff segelt weiter auf Erfolgskurs.Harmonisch eingestimmt und später in den gemütlichen Teil verabschiedet wurden die Besucher im Malsburger Kranz mit den Liedvorträgen des Chors unter der Leitung von Günther Enßle. Dann ließen Vorsitzender Markus Schleith und Schriftführer Horst Reichl das zurückliegende Vereinsjahr ausführlich Revue passieren. Der mehr als 30 Sänger starke Chor konnte mit einem der Jagd gewidmeten Jahreskonzert und einem Kirchenkonzert im November – beide fanden weit über die Gemeinde hinaus große Beachtung – starke musikalische Akzente setzen. Auch die zwei Platzkonzerte, davon erstmals eines in Sitzenkirch, waren große Erfolge.Vor dem Frühjahrskonzert fand wieder ein arbeitsintensives Probenwochenende im Wiesental statt, das die Einsatzbereitschaft der Sänger einmal mehr unter Beweis stellte. Zu den 47 regulären Proben kamen zahlreiche Registerproben, zehn Auftritte und mehrere Ständchen, auch vier Gottesdienste bereicherte der Chor musikalisch.
Dies war für Dirigent Günther Enßle Grund genug, seinen Aktiven für deren großes Engagement zu danken. Lob gab es für Frank Kreiter und Stefan Wetzel, die das umfangreiche Notenmaterial gesichtet und geordnet hatten. Der Dirigent, dessen hohen Einsatz gleich mehrere Redner hervorhoben, kündigte eine Initiative an, mit der man das im Oberen Kandertal noch lebendige alte Liedgut bewahren und wieder stärker in Erinnerung rufen will.Aber man geht auch mit der Zeit: Beinahe 10 000 Zugriffe gab es schon auf die stets aktualisierte Homepage des Vereins, die sogar Internetnutzer in China interessierte, wie Frank Kreiter erläuterte.Erfreulich fiel trotz einiger größerer Investitionen auch die Bilanz von Kassierer Walter Osswald aus: Hier galt der besondere Dank dem großzügigen Förderer Hans Wechlin (Sitzenkirch), der es ermöglicht hatte, die Sänger zusätzlich zur Sängerweste mit Hose und Jackett nun komplett auszustatten; Manfred Schmidt hatte den Verein ebenfalls mit einer großzügigen Spende aus dem Verkauf des "Gmeimunis" bedacht.Bürgermeister Gerd Schweinlin lobte den Verein, er repräsentiere die Gemeinde hervorragend.
Wahlen: Der bisherige zweite Vorsitzende Reinhard Winkler und Schriftführer Horst Reichl erhielten einen eindeutigen Vertrauensbeweis. Für Branko Kovacic rückt mit Stefan Wetzel ein junger Sänger als Aktivbeisitzer nach, Dieter Langen ist aus den Reihen der Passiven wieder zu den Aktiven gestoßen, sein Nachfolger als Vertreter der Passiven ist Klaus Walter, neuer Kassenprüfer ist Raphael Wehrle.
Mitglieder: 166
Termine: 26. Mai Maikonzert in der Stockberghalle
Kontakt: Vorsitzender Markus Schleith, Vogelbach 1, http://www.mgv-vogelbach-malsburg.de


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